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Paparina, Wildgemüse aus Salento
„Das Kraut, das die Bauern in Salento noch heute auf den Feldern sammeln, jetzt fertig im Glas.“
Paparina ist der grüne Teil der Mohnpflanze, ein wildes, spontan wachsendes Kraut, das die apulischen Felder jeden Frühling färbt. Unser Glas ist bereits in Olivenöl gegart, nach dem ursprünglichen Rezept aus Salento: einfach erwärmen.
Wildkraut aus Salento Ursprüngliches Rezept Bereits in Öl gegart
Paparina ist der grüne Teil der Mohnpflanze — derselben Pflanze, die in voller Blüte die apulischen Felder im Frühling in weite rote Flächen verwandelt. Es ist ein wildes, spontan wachsendes Kraut: Es auf den Feldern zu sammeln, gehört seit jeher zum Alltag der Bauern in Salento, ihrer Frauen und der älteren Generation. Ihr Geschmack ist schlicht und ehrlich, der Geschmack der Erde, aus der sie stammt.
Das Sammeln und Putzen braucht Geduld: Sie muss mehrmals gewaschen werden, um die Erde zu entfernen, und dann langsam gegart werden. Unser Glas nimmt Ihnen diese Arbeit ab: Paparina, bereits in Olivenöl aus Salento gegart, nach dem ursprünglichen Rezept, fertig zum Erwärmen und Servieren.
Die Tradition
Wie Paparina zubereitet wird
In Salento wird Paparina so zubereitet, von Familie zu Familie weitergegeben:
1 |
Sie wird gewaschen Sie kommt in reichlich kaltes Wasser und wird mehrmals gewaschen: Erde ist immer dabei. |
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Sie wird geputzt Abgestorbene Blätter und unerwünschte Fäden werden entfernt, dann wird sie noch einmal gewaschen. |
3 |
Sie wird roh gegart In Salento heißt das «paparina spritta o fritta»: Sie kommt roh in die Pfanne, ohne vorher blanchiert zu werden, mit einem großzügigen Schuss Olivenöl. |
4 |
Frühlingszwiebel und Oliven Etwas Frühlingszwiebel (oder Sponzale) und die kleinen Oliven aus Salento (olive celline) kommen dazu, gesalzen und zugedeckt. |
5 |
Sie fällt von selbst zusammen Es braucht kein zusätzliches Wasser: Die Paparina fällt durch die Hitze von selbst zusammen, wird dunkler und weicher, je länger sie gart, und wird zwischendurch umgerührt. |
Die Wildkräuter aus Salento
Nicht jedes wird gleich zubereitet
Paparina ist nicht das einzige Wildkraut, das auf den Feldern von Salento gesammelt wird: Es gibt auch cicorine (oder cicorie creste) und zanguni, also Löwenzahn. Doch ihre Zubereitung ist anders: Diese werden zuerst in Wasser blanchiert und dann nach Belieben genossen, oft zu einer Suppe mit Tomate und Frühlingszwiebel verarbeitet, oder einfach mit Öl und Knoblauch.
Paparina dagegen kommt roh direkt in die Pfanne, ohne blanchiert zu werden. Das unterscheidet sie, und deshalb hat sie in Salento seit jeher einen eigenen Namen — und eine eigene Zubereitungsart.
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Unser Glas ist bereits fertig: einfach erwärmen und servieren, zum Beispiel mit einer Scheibe gutem geröstetem Brot. |
Produktblatt
Auf einen Blick
| Produkt |
Paparina, in Olivenöl aus Salento gegart |
| Was es ist |
Der grüne Teil der Mohnpflanze |
| Herkunft |
Salento, Apulien |
| Kategorie |
Typische apulische Produkte |
| Zubereitung |
Erwärmen und servieren |
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen möchten
Was ist Paparina?
Es ist der grüne Teil der Mohnpflanze: ein für Salento typisches Wildkraut, das die Bauern jeden Frühling auf den Feldern sammeln.
Ist das Glas bereits verzehrfertig?
Ja: Die Paparina ist bereits in Olivenöl gegart, nach dem ursprünglichen Rezept aus Salento. Einfach erwärmen.
Wie wird frische Paparina zubereitet, für alle, die sie selbst sammeln?
Sie wird mehrmals gewaschen, um die Erde zu entfernen, dann roh in der Pfanne mit Olivenöl, Frühlingszwiebel und kleinen Oliven gegart, ohne vorher blanchiert zu werden: In Salento heißt das «paparina spritta o fritta».
Ist das dasselbe wie cicorine oder zanguni?
Nein: Das sind andere Wildkräuter aus Salento, die aber anders zubereitet werden, da sie vor dem Verzehr in Wasser blanchiert werden müssen.
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Der Geschmack der Felder von Salento
Paparina bringt ein Stück apulischer Bauerntradition auf den Tisch, fertig im Glas: einfach erwärmen.
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